Über 300 Jahre ist es her, dass ich, Constance, meine Heimat Frankreich verließ, um mit dem Kurfürsten Joseph Clemens von Bayern in Bonn ein neues Leben zu beginnen. Er ließ im Zentrum der Stadt das beeindruckende Poppelsdorfer Schloss errichten, in dem wir die nächsten Jahrzehnte gemeinsam lebten.

Nach Josephs plötzlichem Tod kehrte ich nach Frankreich zurück. Ich unternahm verschiedene Reisen, die mich durch Europa und über die Grenzen des Kontinents hinaus um die ganze Welt führten.

Bonn bleibt mein Zuhause

Ich besuchte die Metropolen Europas, schaute herunter von den ersten Wolkenkratzern in New York und spazierte auf der chinesischen Mauer. Ich bereiste in den vergangenen Jahrhunderten viele faszinierende Orte, doch der beste Platz zum Leben bleibt für mich bis heute immer Bonn.

Das Beste aus zwei Welten

Die alten Botschaftsgebäude und der UN-Campus atmen immer noch das internationale Flair einer Hauptstadt in der bedeutende Geschichte geschrieben wurde. Die Bonner Südstadt mit ihren Jugendstilhäusern und kleinen Läden erinnert mich an meine Zeit in Paris. Gemütliche Cafés und die malerische Rheinaue: Es gibt viele Ecken, die zum Entspannen einladen. Die Metropole Köln oder Ausflugsziele, wie der Drachenfels, sind zudem nicht weit entfernt.

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Wohnen

Mein neues Zuhause

Meine neue Wohnung ist an der Poppelsdorfer Allee einmalig gelegen. Umgeben ist sie von Kastanienbäumen und von historischen Gründerzeithäusern, welche für die Bonner Südstadt so typisch sind.

Durch die zeitlose Architektur der Fassaden, fügen sich die neuen Gebäude nahtlos in das historisch gewachsene Viertel der Südstadt ein. Der großzügige Innenhof öffnet sich zur Allee und schafft einen fließenden Übergang vom städtischen zum privaten Leben.

Mein neues Zuhause bietet ein zeitgemäßes Leben zwischen Historie und Moderne, in dem ich mich selbst wiedererkenne. Das ist meine neue Adresse an der Poppelsdorfer Allee.

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Südstadt

Das Flair der Bonner Südstadt

Ich liebe das entspannte Leben in der Bonner Südstadt. Auf dem Weg zum nächsten Termin kann ich im Vorbeigehen meinen Lieblingskaffee bestellen, bei einer kleinen italienischen Boutique haltmachen oder schnell die wöchentlichen Einkäufe erledigen. Die Menschen in meinem Viertel sind auf die wunderbar rheinische Art spontan und offen. Hier fühlt sich jeder schnell zuhause.

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